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ephemeropteræ 5) 22. August – SANDRA NOETH, MARCUS STEINWEG >>
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Aufzugbett Eine Nacht in der TBA21–Augarten / Carsten Höller: Leben >>
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Ausstellung Atopia: Migration, Heritage and Placelessness. Works from the TBA21 >>
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Ausstellung Carsten Höller: LEBEN >>
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Ausstellung Carsten Höller: LEBEN >>
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Wien/Augarten

5266
ausstellung

Carsten Höller: LEBEN

Carsten Höllers Ausstellung LEBEN in der TBA21–Augarten ist als experimenteller Parcours angelegt. Gezeigt werden Arbeiten aus der Sammlung der Thyssen-Bornemisza Art Contemporary wie auch einige für die Ausstellung konzipierte und produzierte Arbeiten die zu Interaktionen einladen, Stimmungen und Affekte hervorrufen und „orientiertes“ Handeln generieren. Als Erweiterung der Ausstellung wird die ikonische Arbeit Y (2003) im Marmorsaal des Oberen Belvedere gezeigt. Das Aufzugbett (2010) kann in Zusammenarbeit mit Sofitel Vienna Stephansdom während der Laufzeit der Ausstellung nächteweise gebucht werden.

Achtung: Die Arbeit "Y" im Oberen Belvedere kann im Zeitraum vom 24. bis 30. Juli leider nicht besichtigt werden.> >


DAUER: 11. Juli bis 23. November 2014

ORT: Thyssen-Bornemisza Art Contemporary,
TBA21–Augarten, Scherzergasse 1A, 1020 Wien, Österreich und Oberes Belvedere, Marmorsaal
Prinz Eugen Straße 27, 1030 Wien

5265
Event

Eine Nacht in der TBA21–Augarten

Carsten Höller und TBA21 laden gemeinsam mit Sofitel Vienna Stephansdom, zu einer Nacht in der TBA21–Augarten ein: während der Laufzeit der Ausstellung Carsten Höller: LEBEN (10. Juli bis 23. November 2014) des belgisch - deutschen Künstlers kann das Aufzugbett, zentrales Element der Ausstellung, von ein bis zwei interessierten Gästen für eine Nacht gebucht werden.

RESERVIERUNGEN:
Sofitel Vienna Stephansdom, Praterstraße 1, 1020 Wien
E-Mail: guestservices.vienna@sofitel.com
Kontakt: Volker Klier
Telefon: +43 1 906 166 102
Montag bis Freitag 8–20 Uhr, Samstag 8–13 Uhr > >


DAUER: 11. Juli bis 23. November 2014

5276
Ephemeropteræ

05) ephemeropteræ
22. August ab 19 Uhr
SANDRA NOETH, MARCUS STEINWEG

Die Arbeiten von Sandra Noeth und Marcus Steinweg – eine Performerin und Theoretikerin auf der einen Seite, ein Philosoph auf der anderen – beschäftigen sich mit hybriden Formen des Ausdrucks und Medien. An der Schwelle von Performativität und Philosophie öffnen sie Räume der Instabilität und Abweichungen um die sprachlichen und körperlichen Beziehungen zwischen Subjekten in der Gesellschaft kritisch zu hinterfragen. Ihr Beitrag zu ephemeropteræ 2014 inspiriert von Marguerite Duras' Begriff des Schreibens (écrire) inspiriert: ein Akt der auf die Inkonsistenz der Welt wie des Subjekts bezogen bleibt, statt einen konsistenten Plott mit konsistenten Figuren zu inszenieren. Es geht darum: „die Wörter zu fangen wie sie fallen.“ Das geht nur, indem man schnell schreibt und sich schreibend überstürzt.> >

DAUER: 22. August 2014 ab 19 Uhr

ORT: Thyssen-Bornemisza Art Contemporary,
TBA21–Augarten, Scherzergasse 1A, 1020 Wien, Österreich

5282
Ephemeropteræ

ephemeropteræ 2014
7 spoken word performances

Zum Auftakt der Sommersaison ist der Augarten wieder Bühne für die ephemeropteræ-Performances, bei denen Open-Air-Acts die vitalen Traditionen und vergänglichen Artikulationen von Poesie, Literatur, Performance und sprachbasierten künstlerischen Praktiken erkunden. ephemeropteræ findet jeden zweiten Freitag, mit einer einwöchigen Unterbrechung im August, statt.> >

DAUER: 27. Juni, 11. Juli, 25. Juli, 8. August, 22. August, 5. September, 19. September ab 19 Uhr

ORT: Thyssen-Bornemisza Art Contemporary,
TBA21–Augarten, Scherzergasse 1A, 1020 Wien, Österreich

Internationale Projekte

5215
ausstellung

Atopia: Migration, Heritage and Placelessness. Werke aus der TBA21-Sammlung

In Kooperation mit dem Museo de Arte de Zapopan (MAZ), Guadalajara, zeigt TBA21 eine hochkarätige Auswahl aus ihrer Sammlung zum ersten Mal in Lateinamerika. Atopia bedeutet in seiner direkten, in der Philosophie und Medizin verankerten Übersetzung „Ortlosigkeit“, aber auch „nicht zuzuordnen“ und „von hoher Originalität“. Den Fokus auf Fragen der allgegenwärtigen Vereinheitlichung wie auch Entwurzelung und Zugehörigkeit richten KünstlerInnen wie Mario García-Torres, Rivane Neuenschwander, Carl Michael von Hausswolff and Thomas Nordanstad, Allan Sekula oder Los Carpinteros.

Weitere Informationen in englischer Sprache >>

DAUER: 14. Mai – 5. Oktober 2014

ORT: Museo de Arte de Zapopan
MAZ, Andador 20 de Noviembre 166, Zapopan, Mexico

5229
TBA21–Academy


TBA21–Academy
Der Schatz von Lima: Eine vergrabene Ausstellung

Auf Isla del Coco, einer Insel 550 km vor der Küste Costa Ricas, befindet sich eine neue standortspezifische Ausstellung. Der Schatz von Lima: Eine vergrabene Ausstellung richtet die Aufmerksamkeit auf die Geschichte und rechtliche Identität der Kokos-Insel, indem sie historische Legenden über vergrabene Schätze den Schätzen der Natur, die es zu bewahren gilt, gegenüberstellt. Das Projekt fordert den Mythos „Schatzinsel“ durch Infragestellung herkömmlicher Betrachtungsmodelle und Eigentumsrechte heraus, und wagt die Frage: „wie kann eine Ausstellung ihre eigene Legende erschaffen?“> >

5239
kommission

Simon Fujiwara
Brother, 2014

Simon Fujiwaras Projekt Brother kommissioniert von der TBA21, führt den britisch-japanischen Künstler auf eine detektivische Reise in eine fiktionale Vergangenheit und auf eine reale Expedition nach Jamaika:

“Es mag für euch vielleicht von keiner großen Bedeutung sein, aber meine Mutter war einmal mit einem Mann verheiratet, dessen Namen ich nie gehört hatte, dessen Gesicht ich nie gesehen hatte, von dem mir, bis ich 22 Jahre alt war, überhaupt nie irgendetwas erzählt wurde. Was, wenn meine Mutter und dieser Mann Kinder gehabt hätten? (Sie behauptet übrigens, dass das nicht der Fall wäre). Könnte ich möglicherweise einen Bruder haben? Einen halb jamaikanischen, halb britischen Bruder? Einen Musiker, so wie sein Vater, vielleicht? Oder vielleicht, wie ich, ein Künstler? Eine neue Welt eröffnete sich vor mir, eine neue Vision meines Selbst, von der ich keine Wahl hatte als sie anzunehmen, verstehen zu lernen und zu erforschen. “ (Simon Fujiwara)> >