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Ausstellung Atopia: Migration, Heritage and Placelessness. Works from the TBA21 >>
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Aufzugbett Eine Nacht in der TBA21–Augarten / Carsten Höller: Leben >>
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ephemeropteræ 6) 5. September – FUJIWARA, HOLTEN, WRETMAN >>
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Ausstellung Carsten Höller: LEBEN >>
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Art Pavillon Your black horizon Art Pavilion – Lopud Insel, Kroatien >>
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Ausstellung Carsten Höller: LEBEN >>
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Wien/Augarten

5266
ausstellung

Carsten Höller: LEBEN

Carsten Höllers Ausstellung LEBEN in der TBA21–Augarten ist als experimenteller Parcours angelegt. Gezeigt werden Arbeiten aus der Sammlung der Thyssen-Bornemisza Art Contemporary wie auch einige für die Ausstellung konzipierte und produzierte Arbeiten die zu Interaktionen einladen, Stimmungen und Affekte hervorrufen und „orientiertes“ Handeln generieren. Als Erweiterung der Ausstellung wird die ikonische Arbeit Y (2003) im Marmorsaal des Oberen Belvedere gezeigt. Das Aufzugbett (2010) kann in Zusammenarbeit mit Sofitel Vienna Stephansdom während der Laufzeit der Ausstellung nächteweise gebucht werden.

Achtung: Die Arbeit "Y" im Oberen Belvedere kann im Zeitraum vom 24. bis 30. Juli leider nicht besichtigt werden.> >


DAUER: 11. Juli bis 23. November 2014

ORT: Thyssen-Bornemisza Art Contemporary,
TBA21–Augarten, Scherzergasse 1A, 1020 Wien, Österreich und Oberes Belvedere, Marmorsaal
Prinz Eugen Straße 27, 1030 Wien

5265
Event

Eine Nacht in der TBA21–Augarten

Carsten Höller und TBA21 laden gemeinsam mit Sofitel Vienna Stephansdom, zu einer Nacht in der TBA21–Augarten ein: während der Laufzeit der Ausstellung Carsten Höller: LEBEN (10. Juli bis 23. November 2014) des belgisch - deutschen Künstlers kann das Aufzugbett, zentrales Element der Ausstellung, von ein bis zwei interessierten Gästen für eine Nacht gebucht werden.

RESERVIERUNGEN:
Sofitel Vienna Stephansdom, Praterstraße 1, 1020 Wien
E-Mail: guestservices.vienna@sofitel.com
Kontakt: Volker Klier
Telefon: +43 1 906 166 102
Montag bis Freitag 8–20 Uhr, Samstag 8–13 Uhr > >


DAUER: 11. Juli bis 23. November 2014

5274
Ephemeropteræ

06) ephemeropteræ
5. September ab 19 Uhr
SIMON FUJIWARA, JOHN HOLTEN, HELGA WRETMAN

An diesem besonderen Abend treffen diverse Stimmen zeitgenössischer Künstlerpositionen zusammen. Künstler, Performer und Geschichtenerzähler Simon Fujiwara und ebenso Künstler und Herausgeber John Holten, nehmen die BesucherInnen jeweils auf narrative Reisen in der Fakt und Fiktion kaum mehr zu unterscheiden sind. Fujiwara wird zum ersten Mal eine Reihe von Performances in einem Zusammenhang präsentieren wobei Kunstwerk, Vortrag und Prozess wie auch persönliche Erzählungen und sozio-politische Problematiken ineinanderflechten und verschmelzen. Auch der bald erscheinende Roman Oslo, Norway, eine gebrochene Reise und Liebesgeschichte von Holten, aus der Auszüge zu hören sein werden, lassen Fiktion und Autobiographie verschwimmen und auseinanderbrechen. Helga Wretman heizt mit ihrem Fitnessprogramm nicht nur Körper und Geist auf, sondern performt dabei gleichzeitig einen scharfen Kommentar über unsere Kultur des Individualismus und der Selbstoptimierung.> >

DAUER: 5. September 2014 ab 19 Uhr

ORT: Thyssen-Bornemisza Art Contemporary,
TBA21–Augarten, Scherzergasse 1A, 1020 Wien, Österreich

5282
Ephemeropteræ

ephemeropteræ 2014
7 spoken word performances

Zum Auftakt der Sommersaison ist der Augarten wieder Bühne für die ephemeropteræ-Performances, bei denen Open-Air-Acts die vitalen Traditionen und vergänglichen Artikulationen von Poesie, Literatur, Performance und sprachbasierten künstlerischen Praktiken erkunden. ephemeropteræ findet jeden zweiten Freitag, mit einer einwöchigen Unterbrechung im August, statt.> >

DAUER: 27. Juni, 11. Juli, 25. Juli, 8. August, 22. August, 5. September, 19. September ab 19 Uhr

ORT: Thyssen-Bornemisza Art Contemporary,
TBA21–Augarten, Scherzergasse 1A, 1020 Wien, Österreich

Internationale Projekte

5292
Pavillon

Olafur Eliasson und David Adjaye
Your black horizon Art Pavilion
Lopud Insel, Kroatien

Your black horizon Art Pavillion ist ein im Auftrag von Thyssen-Bornemisza Art Contemporary entstandenes, interdisziplinäres Projekt des Künstlers Olafur Eliasson und des Architekten David Adjaye welches flüchtige visuelle Phänomene und architektonische Formulierungen in einer ‘verschmelzenden Gleichung’ gleichzeitig und miteinander bestehen lässt. Nach feierlicher Eröffnung als offizielles Projekt der 51. Venedig Biennale im Juni 2005, hat der Pavillion sein (un)beständiges zu Hause auf der kroatischen Insel Lopud gefunden.> >

DAUER: June 14 - September 28, 2014

ORT: Lopud, Kroatien

5215
ausstellung

Atopia: Migration, Heritage and Placelessness. Werke aus der TBA21-Sammlung

In Kooperation mit dem Museo de Arte de Zapopan (MAZ), Guadalajara, zeigt TBA21 eine hochkarätige Auswahl aus ihrer Sammlung zum ersten Mal in Lateinamerika. Atopia bedeutet in seiner direkten, in der Philosophie und Medizin verankerten Übersetzung „Ortlosigkeit“, aber auch „nicht zuzuordnen“ und „von hoher Originalität“. Den Fokus auf Fragen der allgegenwärtigen Vereinheitlichung wie auch Entwurzelung und Zugehörigkeit richten KünstlerInnen wie Mario García-Torres, Rivane Neuenschwander, Carl Michael von Hausswolff and Thomas Nordanstad, Allan Sekula oder Los Carpinteros.

Weitere Informationen in englischer Sprache >>

DAUER: 14. Mai – 5. Oktober 2014

ORT: Museo de Arte de Zapopan
MAZ, Andador 20 de Noviembre 166, Zapopan, Mexico

5229
TBA21–Academy


TBA21–Academy
Der Schatz von Lima: Eine vergrabene Ausstellung

Auf Isla del Coco, einer Insel 550 km vor der Küste Costa Ricas, befindet sich eine neue standortspezifische Ausstellung. Der Schatz von Lima: Eine vergrabene Ausstellung richtet die Aufmerksamkeit auf die Geschichte und rechtliche Identität der Kokos-Insel, indem sie historische Legenden über vergrabene Schätze den Schätzen der Natur, die es zu bewahren gilt, gegenüberstellt. Das Projekt fordert den Mythos „Schatzinsel“ durch Infragestellung herkömmlicher Betrachtungsmodelle und Eigentumsrechte heraus, und wagt die Frage: „wie kann eine Ausstellung ihre eigene Legende erschaffen?“> >

5239
kommission

Simon Fujiwara
Brother, 2014

Simon Fujiwaras Projekt Brother kommissioniert von der TBA21, führt den britisch-japanischen Künstler auf eine detektivische Reise in eine fiktionale Vergangenheit und auf eine reale Expedition nach Jamaika:

“Es mag für euch vielleicht von keiner großen Bedeutung sein, aber meine Mutter war einmal mit einem Mann verheiratet, dessen Namen ich nie gehört hatte, dessen Gesicht ich nie gesehen hatte, von dem mir, bis ich 22 Jahre alt war, überhaupt nie irgendetwas erzählt wurde. Was, wenn meine Mutter und dieser Mann Kinder gehabt hätten? (Sie behauptet übrigens, dass das nicht der Fall wäre). Könnte ich möglicherweise einen Bruder haben? Einen halb jamaikanischen, halb britischen Bruder? Einen Musiker, so wie sein Vater, vielleicht? Oder vielleicht, wie ich, ein Künstler? Eine neue Welt eröffnete sich vor mir, eine neue Vision meines Selbst, von der ich keine Wahl hatte als sie anzunehmen, verstehen zu lernen und zu erforschen. “ (Simon Fujiwara)> >