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Wien/Augarten

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ausstellung

RARE EARTH
Gruppenausstellung, TBA21–Augarten

Mit RARE EARTH präsentiert Thyssen-Bornemisza Art Contemporary als Auftakt für das Jahresprogramm 2015 die bislang ambitionierteste thematische Gruppenausstellung: 17 künstlerische Positionen darunter 10 neu kommissionierte Kunstwerke, fangen mit ihren Arbeiten den Geist unseres Zeitalters ein und beschäftigen sich mit Fragen von Mythos, Identität und Kosmologie im Zusammenhang mit unseren hoch entwickelten technologischen Errungenschaften. Die Ausstellung geht den begehrten Rohstoffen, die für die Erzeugung neuester technologischer „Gadgets“ bis hin zu modernen medizinischen Technologien wie auch Waffen benötigt werden, auf den Grund. Ausgangspunkt ist jeweils eines der 17 Elemente der Seltenen Erden (rare earth elements) des Periodensystems, die in allen Geräten des Alltags zu finden sind.> >

DAUER: 19. Februar bis 31. Mai 2015

ORT: Thyssen-Bornemisza Art Contemporary,
TBA21–Augarten, Scherzergasse 1A, 1020 Wien, Österreich

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NEUERSCHEINUNG:
Amar Kanwar: The Sovereign Forest

Die außergewöhnliche Publikation Amar Kanwar: The Sovereign Forest, in Zusammenarbeit mit Yorkshire Sculpture Park und herausgegeben von Sternberg Press, folgt der gleichnamigen Ausstellung im TBA21–Augarten von November 2013 bis März 2014 und versteht sich als Erweiterung des fortlaufenden Recherche- und Ausstellungsprojekts The Sovereign Forest, das seit seiner Entstehung im Jahr 2011 von TBA21 unterstützt wird. Der anspruchsvolle Katalog versucht, die durch die Ausstellung aufgebrachten Fragen wiederaufzunehmen und zu erweitern und bringt eine Vielzahl von Stimmen aus akademischen und aktivistischen Hintergründen, faktischen und intimen Narrativen und Interviews, Bilddokumentation und beweishaftem Material, zusammen, die unterschiedliche Arten des Wissens und Zeugnissen über den verschleierten und vertrackten Konflikt in Odisha, Ostindien, offenlegen.

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Carsten Höller: LEBEN

Carsten Höller: LEBEN, das Künstlerbuch zur Ausstellung in der Thyssen-Bornemisza Art Contemporary, verlegt von Sternberg Press, ist ebenso doppelsinnig und konzeptuell verdichtet wie die gleichnamige Ausstellung. Kreisrund und ohne Anfang oder Ende, erlaubt es vielfältige Einstiegspunkte und unkonventionelle Lesarten - von links nach rechts und vice versa, auf den Kopf gestellt und mit der Schauseite nach oben - um so unseren erlernten Habitus zu stören und zur aktiven Auseinandersetzung anzuregen. Der überwiegend handgefertigte Katalog eröffnet ein Spiel mit Dopplung und Symmetrie, ein Zuhandensein, das es auch als singuläres Objekt definiert und ergänzt dabei die Ausstellung und die einzelnen Werke. Sich zwischen Kinderbuch, Artist Book und Ausstellungskatalog bewegend, wurde das Konzept dieser einzigartigen Publikation durch Höller selbst entwickelt, es erörtert die Themen Kreis, Spiegelung, Dopplung, Teilung und Stimmverflechtung, die essentielle Leitmotive in beiden Kanälen darstellen.

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Internationale Projekte

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kommission

Simon Fujiwara
Brother, 2014

Simon Fujiwaras Projekt Brother kommissioniert von der TBA21, führt den britisch-japanischen Künstler auf eine detektivische Reise in eine fiktionale Vergangenheit und auf eine reale Expedition nach Jamaika:

“Es mag für euch vielleicht von keiner großen Bedeutung sein, aber meine Mutter war einmal mit einem Mann verheiratet, dessen Namen ich nie gehört hatte, dessen Gesicht ich nie gesehen hatte, von dem mir, bis ich 22 Jahre alt war, überhaupt nie irgendetwas erzählt wurde. Was, wenn meine Mutter und dieser Mann Kinder gehabt hätten? (Sie behauptet übrigens, dass das nicht der Fall wäre). Könnte ich möglicherweise einen Bruder haben? Einen halb jamaikanischen, halb britischen Bruder? Einen Musiker, so wie sein Vater, vielleicht? Oder vielleicht, wie ich, ein Künstler? Eine neue Welt eröffnete sich vor mir, eine neue Vision meines Selbst, von der ich keine Wahl hatte als sie anzunehmen, verstehen zu lernen und zu erforschen. “ (Simon Fujiwara) > >

ORT: National Gallery of Jamaica, Kingston

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TBA21–Academy


TBA21–Academy
Der Schatz von Lima: Eine vergrabene Ausstellung

Auf Isla del Coco, einer Insel 550 km vor der Küste Costa Ricas, befindet sich eine neue standortspezifische Ausstellung. Der Schatz von Lima: Eine vergrabene Ausstellung richtet die Aufmerksamkeit auf die Geschichte und rechtliche Identität der Kokos-Insel, indem sie historische Legenden über vergrabene Schätze den Schätzen der Natur, die es zu bewahren gilt, gegenüberstellt. Das Projekt fordert den Mythos „Schatzinsel“ durch Infragestellung herkömmlicher Betrachtungsmodelle und Eigentumsrechte heraus, und wagt die Frage: „wie kann eine Ausstellung ihre eigene Legende erschaffen?“> >